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Ob nun die Ausbildung zum Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik oder zur Industriekauffrau/-mann – unsere beiden Auszubildenden Sarah Kemper und Simon Junker zeigen Dir, wie vielseitig diese Berufe sein können.

 

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Ausbildungsberuf Verfahrensmechaniker/in - Kunststoff- und Kautschuktechnik

Verfahrensmechaniker/innen für Kunststoff- und Kautschuktechnik stellen aus polymeren Werkstoffen Form-, Bau- oder Mehrschichtkautschukteile sowie Halbzeuge, Faserverbundwerkstoffe oder Kunststofffenster her. Hierfür bedienen bzw. steuern sie weitgehend automatisierte Maschinen und Anlagen.

Sie arbeiten in Betrieben der Kunststoff und Kautschuk verarbeitenden Industrie und stellen dort z.B. Autoreifen, Plastikrohre, Kunststoffverpackungen oder PVC-Fenster her. Auch die chemische Industrie bietet Beschäftigungsmöglichkeiten: Dort können sie in der Produktion von Primärkunststoffen, den Rohstoffen der weiterverarbeitenden Industrie, tätig sein.

Den größten Teil ihrer Arbeitszeit verbringen sie in Werk- bzw. Produktionshallen. In Lagerräumen reinigen sie ausgebaute Formgebungswerkzeuge und lagern sie bis zu ihrem nächsten Einsatz sachgerecht. Die Qualität der Erzeugnisse, z.B. deren Maßhaltigkeit, prüfen sie im Messlabor.

Überblick

Verfahrensmechaniker/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Dieser Beruf wird in Betrieben der Kunststofferzeugung bzw. der Kunststoffbe- und -verarbeitung in den folgenden Schwerpunkten ausgebildet: 

  • Formteile
  • Halbzeuge
  • Mehrschicht-Kautschukteile
  • Bauteile
  • Faserverbundwerkstoffe
  • Kunststofffenster

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Meinungen der Auszubildenden zu diesem Beruf

"Mein Name ist André Katzorreck. Ich bin 20 Jahre jung und habe am 01.08.2015 meine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuk bei der Fa. Schmidt GmbH in Emsbüren begonnen. Der Besuch der einjährigen Berufsfachschule Fachrichtung Chemie in Lingen hat mein Interesse an dem Werkstoff Kunststoff geweckt. In Ausbildungsflyern der IHK wurde ich auf das Unternehmen Schmidt in Emsbüren als Ausbildungsbetrieb in dem Bereich aufmerksam. Die Aussichten dieses Berufes scheinen sehr vielversprechend zu sein. Die Ausbildung dauert nun 3 Jahre und wird durch den Besuch der Berufsschule in Nordhorn im Bereich Theorie begleitet.  Bereits nach kurzer Einarbeitung war ich gezwungen, selbständig zu arbeiten und wurde in dem gesamten Produktionsprozess voll eingebunden. Die Überwachung der Materialsversorgung, die Qualitätskontrolle der gefertigten Kunststoffteile als auch das Umrüsten der Maschinen gehören zum Tagesgeschäft. Die Vorgesetzten erklären nicht nur den Einsatz gewisser Produktionsmittel, sondern erläutern im Detail WARUM diese in der Art und Weise arbeiten bzw. vonnöten sind. Der Beruf macht mir sehr viel Spaß. Jeden Tag gibt es neue Herausforderungen, die bewältigt werden müssen. Die Kollegen unterstützen mich in jeder Hinsicht. Schwierige Aufgaben für den theoretischen Teil der Ausbildung kann ich im Unternehmen mit Fachleuten besprechen und lösen."

André Katzorreck, 19.07.2016

 

Seit August d.J. darf ich mich nun "Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuk" nennen und freue mich, eine unbefristete Anstellung bei meinem bisherigen Arbeitgeber gefunden zu haben. Aber auch nach der Abschlussprüfung ist das Lernen noch nicht vorbei. Jeden Tag aufs Neue stehe ich neuen Herausforderungen gegenüber, die diesen Beruf jedoch so interessant machen. Langeweile gibt es nicht. Ich hoffe, für die Schmidt GmbH & Co.KG noch lange tätig sein zu dürfen und überlege mir, inwieweit eine Weiterbildung kurzfristig in Frage kommt.

André Katzorreck, 14.09.2018

 

„Mein Name ist Waldemar Schwarz. Ich habe in diesem Jahr meine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff und Kautschuk abgeschlossen. Zu meinen Tätigkeiten während der Ausbildung gehörten das Umbauen, Anfahren und Optimieren der Fertigungsanlagen nach einem Produktionswechsel sowie die Qualitätskontrolle der produzierten Kunststoffteile. 

Fachwissen wird hier bei Schmidt auf höchstem Niveau vermittelt, was sich auch in guten Prüfungsergebnissen wiederspiegelt. Ich durfte mich zu den Prüfungsbesten des Jahrganges zählen und wurde im September diesen Jahres dafür von der IHK OS geehrt. Die Facharbeiterprüfung legte ich bereits vorzeitig ab. Meine Ausbildungszeit betrug somit nur 2,5 Jahre. Die gute Atmosphäre unter den Kollegen sorgt zudem für eine sehr angenehme Zeit.

Umso erfreulicher ist es, dass mit der bestandenen Abschlussprüfung das Arbeitsverhältnis nicht endet, sondern in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis umgewandelt wurde. Eingebunden bin ich seit dem in alle Prozesse der Arbeitsvorbereitung und der gesamten Produktionsplanung."

Waldemar Schwarz, 24.09.2013

 

Ferner ermöglicht mir die Fa. Schmidt nun eine Weiterbildung zum Meister in vorgenannten Bereich. Die entsprechende Prüfung kann ich noch Ende d.J. ablegen. Sicher ist zudem die Einstellung als Meister bei der Schmidt GmbH. Mich freut es, dass jederzeit, auch noch nach der anstehenden Prüfung zum Meister, Weiterbildungsmöglichkeiten in jegliche Richtung gegeben sind.

 

Waldemar Schwarz, 21.06.2016

 

Nach erfolgreich abgeschlossener Meisterprüfung Ende 2016 wurde ich sofort in der Arbeitsvorbereitung eingesetzt. Neben der Fertigungsplanung oblag mir nun zudem die Führung eines kleinen Mitarbeiterstammes: Mitarbeiter, die, genau wie ich zuvor, als Verfahrensmechaniker Kunststoff-Formteile mit Hilfe von Spritzgussmaschinen und Pressen herstellen.

Ab dem 01.10.2017 stand eine weitere Beförderung bevor. Mir wurde die gesamte Produktionsleitung anvertraut. Eine große Herausforderung für mich. Dies zeigt mir jedoch auch, dass meine bisherigen Leistungen, zunächst als Auszubildender, dann als Verfahrensmechaniker und zuletzt als Verantwortlicher der Arbeitsvorbereitung große Anerkennung gefunden haben.  

Waldemar Schwarz, 13.10.2017

Um diesen Posten des Produktionsleiters gut ausfüllen zu können, ist auch ein betriebswirtschaftliches Know-How unabdingbar. Aus dem Grunde werde ich 2mal die Woche einen Kurs zum "technischen Betriebswirt" in Lingen besuchen, um hoffentlich nach 2 Jahren einen weiteren Abschluss erzielen zu können. Die Weiterbildungskosten werden erneut ohne zu zögern von der Schmidt GmbH & Co.KG übernommen. Wieder einmal zeigt mein Arbeitgeber wie sehr er an der Weiterbildung des Personals interessiert ist.

Waldemar Schwarz, 14.09.2018

 

 

„Mein Name ist Eugen Dieser und ich freue mich, bereits im Januar d.J. meine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker nach nur 2,5 Jahren abgeschlossen zu haben. Eine Verkürzung von 3 auf 2,5 Jahre war aufgrund der ausgezeichneten Ausbildung im Betrieb ohne Probleme möglich. 

Mein Hauptaufgabengebiet stellt nach der Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis nach wie vor die Produktion von Kunststoffteilen dar, zu der mir während der Ausbildung umfangreiche Kenntnisse über das Einrichten und Einstellen der dazu benötigten Spritzgussmaschinen sowie die Versorgung derselben mit Material vermittelt wurden. 

Die Berufsschule in Nordhorn besuchte ich im 3. Ausbildungsjahr 1mal pro Woche. An den restlichen Tagen sammelte ich praktische Erfahrung in meinem Ausbildungsbetrieb. Neben einer sehr guten und fachlichen Betreuung schätze ich noch heute die gute Atmosphäre und das doch sehr interessante und anspruchsvolle Tätigkeitsgebiet."

Eugen Dieser, 28.07.2014

Aus persönlichen Gründen arbeite ich zwar mittlerweile in einem anderen kunststoffverarbeitenden Unternehmen, stelle jedoch fortlaufend fest, dass die Fa. Schmidt mich sehr gut auf das Berufsfeld vorbereitet hat. Es war ein guter, toller Start. Danke!

Eugen Dieser, 21.06.2016

"Mein Name ist Kai Benesch. Am 01. August 2014 habe ich eine 2-jährige Umschulung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff und Formteile bei der Schmidt GmbH begonnen. Ich hatte mir diesen Ausbildungsberuf ausgesucht, da ich in meiner letzten Tätigkeit in der Luftfahrzeugtechnik bei der Bundeswehr (Bereich: Glasfaservestärkte Kunststoffteile) für die Transporthubschrauber bereits viele Eindrücke, Erfahrungen und vor allem Praxis auf diesem Gebiet sammeln konnte.

In dem Berufsfeld möchte ich weiterhin Fuß fassen. Das Bearbeiten und Formen von verschiedenen Kunststoffteilen sowie das Bedienen von Maschinen bereitet mir sehr viel Freude. Ich möchte noch weitere, tiefergehende Kenntnisse auf diesem Gebiet erlangen und freue mich deswegen auf 2 interessante Jahre"

Kai Benesch, 11.08.2014

 

Am 17.06.2016 habe ich nun die Prüfung mit großem Erfolg bestanden und werde eine ganztägige Weiterbildung zum Meister in dem Bereich abolvieren. Ich freue mich, hier einen Beruf gefunden zu haben, der viele Karrieremöglichkeiten bietet.

 

Kai Benesch, 21.06.2016

Ausbildungsberuf Industriekaufmann/-frau

Industriekaufleute befassen sich in Unternehmen aller Branchen mit kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Aufgabenbereichen wie Materialwirtschaft, Vertrieb und Marketing, Personal-, Finanz- und Rechnungswesen.

Beschäftigt sind Industriekaufleute in den Verwaltungsabteilungen von Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche.

Sie halten sich in Büroräumen - auch in Großraumbüros - auf, wo sie am Computer beispielsweise Geschäftsvorgänge buchen oder Angebote erstellen. In Besprechungszimmern diskutieren sie z.B. Verkaufsförderungsmaßnahmen. Arbeitsort ist auch das Lager; hier kontrollieren Industriekaufleute Lieferpapiere und kümmern sich um die Wareneinlagerung. In den Produktionshallen überprüfen sie Maschinenbelegungen.

Überblick

Industriekaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in der Industrie und auch im Handwerk ausgebildet. Die Ausbildung erfolgt im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Eine schulische Ausbildung wird ebenfalls angeboten. Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Meinungen der Auszubildenden zu diesem Beruf

Ich heiße Erin Preßler und habe gerade erst mit der Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Schmidt GmbH & Co.KG in Emsbüren begonnen. Aufmerksam wurde ich auf das Unternehmen über eben diesen Internetauftritt und einer Anzeige derselben in der Abschlusszeitung der BBS Lingen.

Mein Interesse an wirtschaftlichen Prozessen und die Tatsache, als Industriekauffrau eine Allrounderin zu sein, waren ausschlaggebend für diese Berufswahl.

Ich habe mich zu einer Verkürzung der Ausbildungszeit von 3 auf 2 Jahre entschieden. Letzteres bedeutet, dass ich nur montags die Berufsschule in Lingen besuchen muss und an den übrigen Tagen im Unternehmen die Praxis erlernen kann. Allerdings steht ein weiterer Besuch alle 2 Wochen Dienstags an.

Mein erster Eindruck ist ausgesprochen gut. Ich habe mich sofort willkommen und auch gebraucht gefühlt. Das Arbeitsklima ist hervorragend und was mich sehr freut, man wird nicht als Auszubildende abgestempelt, sondern wird sehr schnell in jedem Bereich eingesetzt.

Die Arbeitszeiten sind von 08.00 Uhr morgens bis 16.00 Uhr nachmittags, wobei es Gleitzeit gibt.

Die bislang größte Herausforderung stellte im Bereich "Controlling" die Erstellung von Umsatzstatistiken auf Basis von Kunden- und Produktgruppen in Excel-Tabellen dar. Aber auch hier wurde mir alles in Ruhe erklärt, und es wurde nie unter Zeitdruck etwas verlangt.

Schon ab der 2. Woche konnte ich relativ selbständige einige Verantwortungsbereiche übernehmen.

Mir zeigen schon die ersten Wochen, dass ich meinen Interesse von und ganz nachgehen kann. Es macht einfach Spaß!

Auch im Bereich Weiterbildung werden mir keine Hürden in den Weg gelegt. Meine von mir gewünschte Zusatzausbildung während der Ausbildung zur "Europakauffrau" findet großen Anklang und wird in jeder Hinsicht unterstützt; sei es finanziell oder zeitlich.

Erin Preßler, 14.09.2018

 

 

 

Mein Name ist Jintao Mia und ich bin eine der beiden diesjährigen Auszubildenden bei der Schmidt GmbH & Co.KG für den Beruf der Industriekauffrau.

Eine Ausbildung in Deutschland ist in China hoch angesehen, weswegen ich mich zu diesem Weg entschlossen habe. Ich danke dem Geschäftsführer Herrn Carsten Czilwa, mir diese Ausbildung zu ermöglichen. Das Unternehmen unterstützt mich in jeder Hinsicht, sei es bei der Arbeitserlaubnis oder bei dem Erlernen der deutschen Sprache. Im Moment wird zwar noch viel in Englisch vermittelt, aber dies wird sich in den nächsten Wochen hoffentlich ändern. Ich besuche parallel zur Ausbildung einen Deutschkurs, dessen Kosten auch von der Schmidt GmbH & Co.KG getragen werden.

Die Unterstützung meiner Kollegen ist wirklich toll. Ohne sie würde ich es so nicht schaffen.

Ich bin gespannt, was noch auf mich zukommen wird.

Gleichzeitig kann ich dem Unternehmen helfen, ihre Geschäfte in China zu optimieren. Ich darf mit den Verantwortlichen nach China reisen, um dort als "Dolmetscher" zu fungieren. Das dazu notwendige Produkt-Know-How wird mir hier in Deutschland auch im Bereich Technik vermittelt.

Somit profitieren beide Seiten von dieser "Ausbildung".

Jintao Miao, 11.09.2018

 

 

 

"Mein Name ist Sarah Kemper. Schon direkt beim Einstellungsgespräch wurde ich gefragt, ob ich bereit sei, 3 Wochen vor dem eigentlichen Ausbildungsbeginn am 01.08.2016 das Unternehmen in der Urlaubszeit zu unterstützen, was mich natürlich sehr gefreut hat. Ich würde sofort voll eingesetzt werden und hätte so die Möglichkeit, direkt den "wahren" Alltag kennenzulernen. Seit dem 11.07.2016 arbeite ich nun in der Abteilung Einkauf/Verkauf/Zentrale. Zu meinem derzeiten Aufgabenfeld gehören die folgenden Tätigkeiten:

  • Bewirtung Besucher
  • E-Mail-Eingang kontrollieren, weiterleiten bzw. bearbeiten
  • Posteingang
  • Bearbeitung von Bestellungen und Rechnungen
  • Telefonzentrale
  • Ablage

Ich arbeite zwar erst seit kurzem in diesem Bereich, stelle aber schon gleich zu Beginn fest, dass mich betriebswirtschaftliche Aufgaben und die entsprechende Denkweise sehr faszinieren. Dieses Berufsfeld entspricht genau meinen Vorstellungen. Auf das Unternehmen wurde ich über die interessante und umfangreiche Internetseite aufmerksam. Die Schmidt GmbH kommt auch meinem Wunsch einer verkürzten Ausbildungszeit von 2 Jahren ohne zu zögern nach. Diese Ausbildung legt den Grundstein für meinen späteren Berufswunsch der Europakauffrau bzw. einer Tätigkeit als Betriebs- oder Fachwirtin."

Sarah Kemper, 26.07.2016

 

Mittlerweile sind fast 1,5 Jahre vergangen und das Ende meiner Ausbildungszeit naht. Im April/Mai 2018 werde ich bereits die Abschlussprüfung absolvieren und hoffentlich mit Erfolg abschließen. Ich bin eigentlich sehr zuversichtlich, hier auch keine Probleme zu bekommen, da ich in fast allen Abteilungen praktische Erfahrungen sammeln durfte und somit die theoretisch erlernten Fähigkeiten in die Praxis umsetzen konnte. Neben den o.g. Bereichen wurde ich im Lager, in der Arbeitsvorbereitung und sogar in der Produktion eingesetzt. Selbst an der 1-jährigen Organisation des 60-jährigen Firmenjubiläums mit 150 Gästen war ich maßgeblich beteiligt. Diese Vielfalt kann meiner Meinung nach nur ein Unternehmen dieser Größe bieten. Ich habe viel gelernt und hoffe, dass mir das Erlernte auch bei der Abschlussprüfung im Sommer 2018 helfen wird. Wie es dann weitergeht, weiß ich noch nicht. Mein Ziel ist es ja, Europakauffrau zu werden.

Sarah Kemper, 22.12.2017

Nach Abschluss meiner Prüfung zur Industriekauffrau im Sommer d.J. musste ich leider das Unternehmen verlassen, da zwei neue Auszubildende für diesen Beruf ab August beschäftigt werden und derzeit leider notwendige Büroräume fehlen. Das neue Verwaltungsgebäude ist zwar in Planung, da die Verwaltung aus allen Nähten platzt, aber leider zu spät für mich. Ich freue mich jedoch, aufgrund der guten Ausbildung bei der Schmidt GmbH & Co.KG sofort eine neue Stelle als Industriekauffrau gefunden zu haben. Ich hatte sehr nette Arbeitskollegen, die immer ein offenes Ohr für mich hatten und bekam die Möglichkeit, in sämtliche Bereiche eines Unternehmens Einblick zu erhalten. Gerade da das Unternehmen noch sehr überschaubar ist, sind zusammenhängende Prozesse gut zu verstehen und nachzuvollziehen. Es hat einfach Spaß gemacht. Ich wünsche meinen beiden Nachfolgerinnen viel Glück und hoffe, dass es ihnen so gut gefällt wie mir.

Sarah Kemper, Juli 2018

 

 

 

„Mein Name ist Natalie Glomb. Ich freue mich, nun meine im August 2011 begonnene Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Firma Schmidt GmbH in Emsbüren im Juni d.J.  erfolgreich abgeschlossen zu haben. Dank der intensiven Vorbereitungszeit, vor allem im Hause Schmidt,  war dies auch mit einem sehr guten Ergebnis möglich.  Schwerpunktmäßig führte ich die folgenden Tätigkeiten während meiner 3-jährigen Ausbildungszeit durch:

  • Bearbeitung der Eingangspost
  • Verbuchung der Eingangsrechnungen
  • Anlegen von Bestellungen im Warenwirtschaftssystem
  • Erstellung von Speditionsaufträgen
  • Erstellung der Ausgangsrechnungen sowie deren Versand
  • Erstellung der Vertreterabrechnungen (Provisionsabrechnungen)
  • Allgemeine Korrespondenz

Einblicke in Produktionsabläufe und -verfahren, in das Lagerwesen und in Buchhaltungsaufgaben rundeten das theoretische Wissen ab.

Einmal pro Woche besuchte ich die Berufsbildenden Schulen in Lingen (Ems). An den restlichen Tagen war ich für die o.g. Aufgaben verantwortlich. Besonders schätze ich den liebenswerten Umgang unter den Kollegen und die Tatsache, das mir fundiertes Wissen in den verschiedensten Bereichen des Unternehmens vermittelt wurde. Ab Juli d.J. arbeite ich in der telefonischen Kundenakquise und werde unterstützend im Vertriebscontrolling eingesetzt."

Natalie Glomb, 29.09.2014

3 Jahre habe ich umfangreiche Erfahrungen in den Abteilungen Vertrieb, Controlling, Finanzbuchhaltung inkl. Mahnwesen und Forderungsmanagement gesammelt, so dass ich in Verbindung mit einer 3-jährigen nebenberuflichen Ausbildung zur Betriebswirtin und Bilanzbuchhalterin zum Ende des kommenden Jahres die Personal- und Finanzbuchhaltung hauptverantwortlich übernehmen werde. Ich muss zwar meine Abschlussprüfungen, die von Januar bis Mai 2018 stattfinden werden, noch bestehen, hoffe jedoch, hier keine Probleme zu bekommen. Ich freue mich auf diese neue Aufgabe und danke meinem Vorgesetzten für das Vertrauen, was er mir schenkt.

Natalie Glomb, 22.12.2017

Endlich geschafft! Ich habe die Prüfung zum Bilanzbuchhalter und zur Betriebswirtin bestanden. Derzeit werde ich von meiner "externen" Kollegin sowohl in der Finanz- als auch Personalbuchhaltung eingearbeitet, um innerhalb des nächsten Jahres diesen Bereich eigenverantwortlich übernehmen zu können. Das in der Theorie Erlernte ist doch schwieriger umzusetzen als ich dachte. Ich muss auch nach der Prüfung noch viel lernen und danke meinem Arbeitgeber, hier die Chance zu bekommen.

Natalie Glomb, 13.09.2018

 

 

"Mein Name ist Anne Wagemaker. Ich freue mich, mit der Firma Schmidt GmbH ein Ausbildungsunternehmen in der Region gefunden zu haben, das sich in den vergangenen Jahren durch außergewöhnlich gute Abschlüsse ihrer Auszubildenden hervorgehoben hat.  

Die Ausbildung nimmt hier einen großen Stellenwert ein. Durch den ansprechenden Internetauftritt bin ich auf das Unternehmen aufmerksam geworden. In einem persönlichen Gespräch vor Ort wurde mir die familiäre Atmosphäre in dem Unternehmen bewusst.

Ich freue mich auf die bevorstehenden, sicherlich sehr interessanten 2 Jahre. Den Beruf der Industriekauffrau stelle ich mir aufgrund der Vielfältigkeit äußerst interessant vor."

Anne Wagemaker, 30.09.2014

 

"Am 17.06.2016 habe ich mit der Lossprechung in Lingen meine Ausbildung zur Industriekauffrau mit Erfolg beendet. Ohne Probleme konnte ich eine neue Stelle als Industriekauffrau in Wohnortnähe finden und blicke auf 2 lehrreiche, interessante Jahre der Ausbildung bei der Fa. Schmidt GmbH zurück. Ich freue mich, so nette Arbeitskollegen gehabt zu haben und nun all mein Wissen auch in einem branchenfremden Unternehmen anwenden zu können. Besonders gefällt mir an dem Berufsbild die Vielfältigkeit, weswegen ich auf jeden Fall in diesem Bereich immer tätig bleiben möchte."

Anne Wagemaker, 19.07.2016

Ausbildungsberuf Fachkraft für Lagerlogistik

Lagerarbeiten sind nur etwas für ungelernte Kräfte? Von wegen! Fachkräfte für Lagerlogistik sorgen dafür, dass Millionen von Gütern in die Welt gelangen. Und das nach einem System, das wirtschaftlich, fristgerecht und reibungslos funktioniert. 

In der Ausbildung lernst Du, wie man Güter fachgerecht lagert, wie Du wirtschaftliche und termingerechte Tourenpläne anfertigst und wie Ladelisten und Beladepläne zu erstellen sind. Du bedienst Gabelstapler, belädst LKWs, organisierst die Entladung der Güter, stellst Lieferungen zusammen, hilfst bei Inventurarbeiten und opimierst entsprechende logistische Prozesse.

Fachkräfte für Lagerlogisitik planen, wo in unserem Hochregallager welche Ware am besten untergebracht werden soll. Bevor sie eingelagert wird, nimmst Du die Begleitpapiere entgegen, die Dir der LKW-Fahrer aushändigt. Zu kontrollieren ist nun, inwieweit Menge und Inhalt mit der tatsächlich gelieferten Sendung übereinstimmen. Stichprobenartig wird geprüft, ob die Verpackung und die Ware unversehrt sind. Mängel würden auf den Papieren vermerkt werden. Ebenso werden Rücksendungen entgegengenommen und müssen auf ihre Vollständigkeit überprüft werden. Anschließend wird der Eingang der Ware im Warenwirtschaftssystem verbucht.

Du lernst in der Ausbildung kurz gesagt die folgenden Dinge:

  • K wie Kommissionieren: Mit Gabelstapler oder Hubwagen: Wie Du je nach Auftrag die Waren aus dem Lager entnimmst und die Warensendungen zusammenstellst, lernst Du in Deiner Ausbildung bei uns.
  • S wie Sperrgut: Ist ein Gut, das in Maße und Gewicht vom Standard abweicht. Wie Sperrgüter gelagert, verpackt und versendet werden, ist das vermittelte Grundwissen einer jeden Fachkraft für Lagerlogistik.
  • V wie Volumenberechnung: V = a*b*c. Verschiedene Formeln helfen Dir, das Volumen, die Fläche und das Gewicht von Gütern zu berechnen.

 

 

So läuft die Ausbildung ab:

In Deiner Ausbildung bist Du im Wechsel in Betrieb und Berufsschule (Duales System). Bei uns, der Fa. Schmidt GmbH & Co.KG, erlernst Du die praktische Seite des Berufsbildes kennen und übernimmst schon konkrete Aufgaben. In der Berufsschule wird das theoretische Hintergrundwissen vermittelt. Während der Ausbildung musst Du ein Berichtsheft über Deine Aufgaben und Tätigkeiten führen. 

In der Mitte des 2. Ausbildungsjahres absolvierst Du eine schriftliche und eine praktische Zwischenprüfung. Am Ende der Ausbildung wartet eine Abschlussprüfung auf Dich, die sich aus 3 schriftlichen und einem praktischen Teil zusammensetzt. Wenn Du die Prüfung bestehst, darfst Du Dich staatlich anerkannte Fachkraft für Lagerlogistik nennen.

Nach Abschluss Deiner Ausbildung hast Du zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten, z.B. durch eine Weiterbildung zum Logistikmeister oder zur Fachkraft für Logistik und Materialwirtschaft. Du könntest jedoch auch über ein anschließendes Studium nachdenken, zum Beispiel im Bereich Logistik.

 

 

 

Notwendige Stärken für diesen Ausbildungsberuf

Zunächst einmal musst Du einen Schulabschluss haben. Du solltest mindestens einen Hauptschulabschluss erreicht haben, wobei für diesen Ausbildungsberuf gute Noten in Mathematik, Deutsch und Englisch wichtig sind.

Ausbildungsberuf Lagerist

Als Fachlagerist arbeitest Du in unserem Hochregallager, nimmst Waren entgegen und sorgst für eine fachgerechte Lagerung der eingegangenen Güter. Gleichzeitig kümmerst Du Dich um die ordnungsgemäße Verpackung von Waren, die für den Ausgang bestimmt sind.

Die Ausbildung dauert 2 Jahre. Empfohlen wird ein Hauptschulablschluss

Deine duale Ausbildung zum Fachlageristen wird sowohl im Betrieb als auch in der Berufsschule stattfinden. An 1 -2 Tagen drückst Du die Schulbank und an den übrigen Tagen der Woche verbringst Du den überwiegenden Teil der Ausbildung in den Lager- und Fabrikhallen der Schmidt GmbH & Co.KG. 

Mitbringen solltest du organisatorisches Geschick. So lernst Du, wie die eingehende und ausgehende Ware auf Vollständigkeit geprüft wird, wie die Ware mit Hilfe von verschiedenen Fördergeräten wie z.B. Gabelstaplern transportiert wird und wie die Qualität der Ware während der Lagerung und des Versands gesichert wird.

Möchtest Du im Anschluss an Deine Ausbildung die Karriereleiter weiter nach oben klettern, hast Du die Möglichkeit, die Ausbildung um ein 3. Jahr fortzusetzen und die Prüfung zur Fachkraft für Lagerlogistik abzulegen. Weitere Fortbildungsmöglichkeiten sind die Weiterbildungen zum Betriebswirt oder die Weiterbildung zum Fachwirt.

 

 

Ausbildungsberuf Maschinen- und Anlagenführer Kunststofftechnik

Maschinen- und Anlagenführer/innen richten Fertigungsmaschinen und -anlagen ein, nehmen sie in Betrieb und bedienen sie. Sie rüsten die Maschinen auch um und halten sie instand. Jeder Produktionsbetrieb ist auf entsprechend ausgebildete Maschinen- und Anlagenführer/innen angewiesen. 

Solltest Du Dich für die folgenden Themen interessieren, wäre genau dieser Beruf für Dich das Richtige:

  • Interesse an praktisch-konkreten Tätigkeiten wie z.B. das Beschicken der Maschinen und Anlagen mit Rohstoffen, Halbfabrikaten usw. 
  • Interesse an theoretisch-abstrakten Tätigkeiten wie z.B. das Feststellen von Störungen und Abweichungen der Spritzgussmaschinen und Pressen sowie das Beseitigen der Fehler
  • Interesse an organisatorisch-prüfenden Tätigkeiten wie z.B. das Überwachen der Produktionsprozesse nach Verfahrensparametern.

Die folgenden Fähigkeiten werden vorausgesetzt:

  • räumliches Vorstellungsvermögen (Lesen technischer Zeichnungen...)
  • Daueraufmerksamkeit (Überwachen der Spritzgussmaschinen und Pressen)
  • Umstellungsfähigkeit (schneller Wechsel in der Bedienung unterschiedlicher Maschinen)
  • Reaktionsgeschwindigkeit
  • Auge-Hand-Koordination (Nachfüllen von Ölen, Kühl- und Schmierstoffen)
  • Handwerkliches Geschick (Austausch von Maschinenteilen)
  • Technisches Verständnis (Wartung von Maschinen und Anlagen; Analysieren und Beheben von Störungen)

Zugangsvoraussetzung: Hauptschulabschluss

Eine gute Startposition können sich Auszubildende verschaffen, indem sie während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. als CNC-Fachkraft.

Nach dem erfolgreichen Abschluss können Maschinen- und Anlagenführer/innen unter bestimmten Voraussetzungen ihre Ausbildung um ein Jahr fortsetzen, um z.B. im Anschluss die Prüfung zum Fertigungsmechaniker/in abzulegen.

Eine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen. Z.B. kann man eine Weiterbildung zum Industriemeister absolvieren oder, sollte eine Hochschulzugangsberechtigung vorliegen, studieren bzw. einen Bachelorabschluss im Studienfach Produktionstechnik erwerben.

 

 

 

ZWEI unterschiedliche Wege zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik

ZWEI unterschiedliche Wege zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik in EINEM Unternehmen, der Fa. Schmidt Kunststoffverarbeitung Emsbüren GmbH & Co.KG.

Kai Benesch, 29 Jahre alt, frühere Tätigkeit in der Luftfahrzeugtechnik bei der Bundeswehr, 2-jährige Umschulung

Simon Junker, 19 Jahre alt, Duales Studium, 8 Semester

 

Das gesamte Interview hier.

Vom unreifen, lustlosen Jugendlichen zum erfolgreichen Karrieremensch

"Ohne SCHMIDT wäre ich heute nicht da, wo ich jetzt bin: Produktionsleiter der Georg Utz Materials Handling (Suzhou) Co., Ltd. in der Volksrepublik China. Ich danke dem Unternehmen noch heute dafür, mir eine Chance gegeben zu haben–“, so Martin Reider (China, 2016), Auszubildender bei der Schmidt GmbH zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff und Kautschuk in den Jahren 2007 – 2010.

 

Hier Kannst du meine Geschichte lesen

 

 

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